Vorbereitung auf die Winterreise 2018

Novemberwetter auch noch Ende Dezember. Genug von Dunkelheit, Nebel und Regen! Nach Weihnachten zieht es uns wieder in wärmere Regionen. Auch die anstehende Winterreise wird uns wieder nach Marokko führen,

Nachfolgende Transitroute ist geplant.

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Hofheim - Kaysersberg/Frankreich 295 km

Am 28.12. starten wir zur ersten Etappe. Bei kühlem aber trockenen Wetter verlassen wir unser Zuhause, füllen unterwegs unsere Gasvorräte (3 Gasflaschen und 120 Liter Festtank) auf und steuern das Womo Richtung Elsaß zum Stellplatz in Kaysersberg/Frankreich.

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Parkplatz P1 (48.136070/07.261890)

8 Euro (kein Strom, aber V+E)

sehr empfehlenswert

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Blick auf Kaysersberg

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Typische Häuser im Elsaß

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Das nachweihnachtliche Kaysersberg

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Kaysersberg - Breisach/Deutschland 41 km

In Breisach treffen wir  Angela und Peter, die uns mit ihrem Concorde Wohnmobil nach Marokko begleiten.

Spl am Rhein (48.02973/07.57529)

6 Euro (kein Strom, aber V+E)

gut genug für die Durchreise

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Breisach - Balan/Frankreich 440 km

Wir entscheiden uns durch die Schweiz zu reisen. Auf den bekannt guten Autobahnen (Schwergewichtsabgabe) passieren wir Basel, Bern, den Genfer-See. Kurz hinter Genf queren wir die französische Grenze, übernachten auf dem Stellplatz in Balan kurz vor Lyon.

Spl Place du Longevent (45.8349/05.0958)

kostenfrei (kein Strom, V+E vorhanden)

ok für die Durchreise

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Unterwegs auf französischen Autobahnen

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Balan - Egleton/Frankreich 317

Spl Municipal (45.4039/02.0479)

kostenfrei (kein Strom, keine V+E)

ok für die Durchreise

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Auf ein gutes neues Jahr!

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Egleton - Angelt/Frankreich 472 km

Am 5 Tag unseres Transits ist das südwestliche Frankreich erreicht. Wir übernachten bei stürmischem Wind auf einem Parkplatz in Angelt, unmittelbar am Atlantik.

Spl de la Bare (43.526400/-01.515220)

kostenfrei (kein Strom, keine V+E)

Der Aufwand den Platz anzufahren (durch Bayonne) ist für eine Nacht zu groß.

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Angelt - Valladolid/Spanien 390 km

Wir sind in Spanien angekommen. Vorbei an Biarritz, San Sebastian geht es über die Pyrenäen hinauf auf das spanische Hochland. Wir schaffen es bis Valladolid.

Parkplatz (41.656060/-04.737510)

kostenfrei (kein Strom, V+E vorhanden - schwierig für große Mobile)

Eine Übernachtung in dieser sehr schönen Stadt wird empfohlen.

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Kirche in Valladolid

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Nachweihnachtlicher Basar

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Schön erleuchtete Innenstadt

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Valladolid - Caceres/Spanien 326 km

Area de Valhondo (39.480270/-06.368790)

kostenfrei (dort wo man mit großen Wohnmobilen stehen kann gibt es keinen Strom, V+E vorhanden, aber für uns nicht anfahrbar - zu eng). Platz läuft schnell voll, früh eintreffen.

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Altstadt von Caceres

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Zentraler Platz in Caceres

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Caceres - Sevilla/Spanien 277 km

Eine Zwischenstation in Sevilla ist nach meiner Meinung Pflicht. Die Stadt hat zu jeder Jahreszeit viel zu bieten und ist auch zu Fuß bestens zu erkunden.

Parking Remedios (37.372420/-05.994580)

Gebühr für den zentral gelegenen Parkplatz 10 Euro (kein Strom, keine V+E)

sehr zu empfehlen, da stadtnah und reichlich Platz vorhanden

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Die Giralda - wer kennt sie nicht?!

Sevilla - Los Barios/Spanien 204 km

Nach 2770 km erreichen wir am 9. Tag das Gewerbegebiet von Los Barios. Hier treffen sich fast alle Marokko-Fahrer um letzte Einkäufe zu tätigen und die Fährtickets bei Carlos zu kaufen (200 Euro return).

Parkplatz Gewerbegebiet (36.181421/-05.439199)

kostenlos (kein Strom, keine V+E). Eigentlich dürfen hier nur PKW parken, aber es stehen wie in jedem Jahr etliche Wohnmobilisten hier, die die kurzen Wege zu Lidl, Mercadona schätzen. Direkt bei Carlos gibt es inzwischen auch einen offiziellen Parkplatz für Wohnmobile.

Wir treffen hier auf unsere langjährigen Freunde Christl und Günter. Mit drei Concorde- Mobilen geht es ab hier gemeinsam weiter.

Zwischenfazit:

Wir sind trotz widriger Wetterbedingungen (Regen und Sturm) sicher und stressfrei voran gekommen. Der Transit durch die Schweiz ist eine gute Alternative, die Schwergewichtsabgabe ist mit um die 30 Euro preiswert (gültig für 10 Reisetage). In Frankreich wählten wir einen Mix aus mautpflichtigen Autobahnabschnitten und gut ausgebauten Nationalstraßen. Im Winter will man doch schneller an`s Ziel. Die Fahrt über die spanische Hochebene kann ich ebenfalls empfehlen. Gut ausgebaut und mautfrei. Allerdings lohnt sich ein Blick auf das aktuelle Wetter, da es auf der Strecke noch sehr winterlich sein kann. Teilweise hatten wir erheblichen Gegenwind. Der Diesel ist in Frankreich erheblich teurer als in Spanien, deshalb taktisch tanken. Kurz vor Los Barios kann man an einer "Autobahn-Tankstelle" nochmals das bisher verbrauchte Gas auffüllen.

Die von mir aufgeführten Übernachtungsplätze sind alle gut mit großen Wohnmobilen anzufahren und einfach auffindbar. Wir versuchen unsere Etappenziel spätestens um 15 Uhr zu erreichen, um noch durch die attraktiven Städte stromern zu können.

Marokko - wir sind wieder da!

Von Los Barios sind es nur wenige Kilometer bis in den Fährhafen von Algeciras. Die Verladung auf die Fähre ist wie immer ein wenig chaotisch. 90 Minuten später ist jedoch der afrikanische Kontinent erreicht. Die Abfertigung in Tanger Med dauert eine Weile, ist aber unproblematisch. Die üblichen Fragen nach Waffen, Drogen oder Drohnen. Nein ganz gewiss nicht!

Los Barios/Algeciras - TangerMed/Asilah/Marokko 110 km

Erste Station ist die Stadt Asilah. Leider gibt es nur noch wenige Übernachtungsplätze direkt an der Stadtmauer, dort wird weiterhin gebaut und der verbleibende Platz war sehr matschig. Am nördlichen Stadtrand von Asilah gibt es dafür zwei gegenüber liegende Parkflächen, auf denen man bestens nächtigen kann.

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Parkplatz Guardian Parking (35.47417/-06.02735)

4 Euro (offiziell kein Strom, keine V+E). Die geschäftstüchtigen Parkwächter finden jedoch für alle Versorgungsprobleme eine Lösung.

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In den Gassen von Asilah

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Die Fotos täuschen nicht. Im Norden Marokko`s ist es im Winter auch immer noch regnerisch und kühl.

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Sonnenuntergang über Asilah

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Gemeinsam haben wir beschlossen dem Atlantik ein Stück nach Süden zu folgen. Folgende Orte wollen wir zunächst ansteuern:

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Asilah - Kenitra 192 km

Shell Station (34.108740/-06.752290)

kostenfrei, es wird ein Trinkgeld erwartet (kein Strom, keine V+E)

gutes Etappenziel mit sicherem aber unspektakulären Übernachtungsplatz

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So sieht es aus, wenn es mal etwas ausgiebiger regnet. Bei der Durchfahrt der Stadt Kenitra war die Straße kaum mehr zu identifizieren. Alles glich einer riesigen, roten Seenplatte.

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Der Übernachtungsplatz an der Tankstelle aus der Luft.

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Kenitra - Oualidia 302 km

Unsere nächste Station ist der schöne Ort Oualidia. Ein erstes Highlight unserer Reise. Inzwischen kann man der Autobahn über die neue Stadtumfahrung von Rabat, dann Casablanca bis nach Oualidia folgen. Die etwas mühsame aber erlebnisreichere Anreise über die Küstenstrasse kann man meiden.

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Der Stellplatz ist einer der schönsten Plätze die ich in Marokko kenne. Reichlich Platz, sauber, problemlose Anfahrt und toll gelegen.

Spl unterhalb der Stadt (32.732400/-09.044110)

3 Euro (kein Strom, keine offizielle Entsorgung, Wasser aus Container)

Ohne wenn und aber zu empfehlen

Inzwischen gibt es in Oualidia auch einen neuen Campingplatz, der allerdings etwas weiter weg vom Strand liegt.

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Blick von der Oberstadt auf die Lagune

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Lange Strandspaziergänge garantiert

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Zwei gute, weitgereiste Freunde

An dieser Stelle sei erwähnt, das das Reisen mit Hund in Marokko kein wesentliches Problem darstellt. Die Einreisebedingungen sind standard (EU-Heimtierausweis) und im Internet nachlesbar. Man trifft auf viele wilde Hunde, die in aller Regel sehr scheu und nicht aggressiv sind.

Diese frei lebende Hunde vermehren sich an einigen Stellen so zahlreich, dass immer mal wieder "Säuberungsaktionen" durch offizielle Stellen durchgeführt werden. Die eingesetzten Mittel reichen von Gift über Erschießungs- und Erschlagungsaktionen. Eine Tatsache die mein positives Marokko-Bild zunehmend belastet.

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Oualidia - Safi 65 km

Wir haben die Töpferstadt Safi erreicht.

Das Foto ist nicht typisch für die alte Stadt. Aber solche unaufgeräumten Ecken gibt es auch in Marokko.

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Cpl International (32.317290/-09.238680)

9 Euro (alles vorhanden)

Gute Übernachtungsmöglichkeit zur Besichtigung der Stadt Safi, wenn auch etwas außerhalb gelegen.

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Die Stadtmauer von Safi

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Rundgang durch die Altstadt

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Besichtigung des Töpferviertels

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Tonschuhe

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Brennofen

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Hier werden die fertigen Produkte verkauft

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Ohne Worte

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Safi - Marrakech 160 km

Tag 19 unserer Reise

Wir machen einen Abstecher in die Königstadt Marrakech. Für mich ist das jedes Mal ein comming home. Die wuselige Stadt zu Füßen des schneebedeckten Großen Atlas zieht mich total in ihren Bann.

Bemerkenswert: Bei der Einfahrt in die Stadt wurden wir von einer Polizeikontrolle gestoppt. Nicht ungewöhnlich an sich aber neu die Kontrolle der Fahrerlaubnis!

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Parkplatz Avenue Guemassa (31.621720/-08.000240)

5 Euro (kein Strom, keine V+E)

Zentrale Lage sowohl zur Neustadt als auch zur Medina

Sehr zu empfehlen

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Blick auf die Neustadt

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Königspalast

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Kurze Pause in einem Straßenlokal

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Blick auf die Koutoubia

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Nicht der richtige Ort für einen Kamel-Ritt

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Stadtbesichtigung mit einer Pferdekutsche

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Ein seltenes Foto. Die Koutoubia spiegelt sich in einer Regenpfütze

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Der Platz der Geköpften

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Färbergasse in der Medina

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Reichlich Platz für Wohnmobile

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Marrakech - Essaouira/Marokko 177 km

Wir sind wieder zurück am Atlantik. Essaouira ist unser nächstes Etappenziel

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Spl am Strand (31.495850/-9.763580)

6 Euro (kein Strom, keine V+E)

schöne Lage direkt hinter den Dünen und dem weiten Sandstrand

aktuelle Informationen besagen, das man hier nicht mehr übernachten darf

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In 20 Minuten über den Sandstrand zur Altstadt

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Unbedingt den Hafen besuchen

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Essaouira - Sidi Kaouki/Marokko 25 km

Wenn man noch etwas in der Nähe von Essaouira bleiben möchte, aber nicht länger auf dem Stellplatz an der Düne stehen will, ist die Weiterfahrt nach Sid Kaouki eine Option. Nur etwa 25 km in südlicher Richtung gelegen.

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Camp Sidi Kaouki Beach (31.35068/-9.79469)

6 Euro mit guter V+E

empfehlenswert

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Auf dem Foto kann man den neuen Stellplatz erkennen (im Hintergrund der Campingplatz). Es sollte also immer ausreichend Platz vorhanden sein.

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Einfahrt zum Camp Sidi Kaouki

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Surferparadies Sidi Kaouki Beach

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Sidi Kaouki - Tamri/Marokko 117 km

Tag 27: Wir sind auf dem Weg nach Agadir. Etwa 40 Kilometer vor Agadir (in der Nähe von Tamri) findet sich dieser schöne Strandabschnitt. Hier konnten wir auch übernachten.

Parkplatz am Atlantik (30.62522/-9.87610)

natürlich keine V+E

sehr empfehlenswert

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Tamri - Tamraght/Marokko 30 km

Tag 30 - Tag 54

Im Großraum Agadir sind die meisten Überwinterer anzutreffen. Einige größere aber auch volle Campingplätze bieten eine perfekte Infrastruktur um längere Zeit bleiben zu können. Die Stadt Agadir und ihre Umgebung wird bei den Wohnmobilisten sehr kontrovers diskutiert. Die Einen verweisen darauf, das man hier nicht wirklich in Marokko ist, die Anderen lieben die Vielzahl der Möglichkeiten, die der Großraum bietet.

Seit mehreren Jahren planen wir etwa 4 Wochen hier ein, insbesondere um die schönen Strände zu nutzen, wir genießen das meist gute Wetter und nutzen die Möglichkeiten der Großstadt Agadir mit all ihren Facetten.

Wir haben uns alle Campingplätze angesehen, kehren aber immer wieder nach Tamraght zurück.

Camping Atlantika d`Imourane (30.50992/-09.693945)

15 Euro (alles da was man braucht)

auf Grund seiner Strandlage und der Nähe zu Agadir (17 km) zu empfehlen

Rund um den Platz wird viel gebaut, das kann sich künftig negativ auswirken.

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Unmittelbar neben dem Campingplatz entstehen fünf Luxushotels und eine riesige Bungalowanlage. Wie sich das (im Winter) auf den schönen, noch relativ unbelebten Strand auswirkt, bleibt abzuwarten.

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Wer lange Strandwanderungen liebt, ist hier richtig.

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Unterwegs in Tamraght. Der Ort wandelt sich von Jahr zu Jahr.

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Zu Besuch bei Ahmet und Familie

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Abendstimmung über dem Campingplatz

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Auch wir wollen gute Gastgeber sein.

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Roller-Ausflug nach Anza ( 19 km nördlich von Agadir)

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Auf den Spuren der Dinos in Anza

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Souk in Anza

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Eine maßgeschneiderte Lederjacke? Nur hier bei "Salami" in Agadir.

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Nur zufriedene Gesichter

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Das marokkanische Nationalgericht Tajine

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Probleme mit dem Roller? Die nächste Werkstatt ist nie weit.

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Das fünf Uhr Bier - eine gewiße Regelmäßigkeit muß auch unterwegs sein.

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Kaffe und Kuchen in großer Runde. Für die Kenner - alles CRMFler!

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Gut gelaunt warten wir auf den Transport zum Hamam.

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Noch lacht ihr!

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Ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

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Mittwoch ist Markt in Aourir

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Für den großen Hunger

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Roller-Ausflug nach Taghazout (Hippi- und Surferort)

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Auch das ist Marokko. Auf der Terrasse des Golfclubs in Tamraght.

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24 Tage haben wir uns im Großraum Agadir rumgetrieben. Jetzt ist es Zeit für neue Entdeckungen. Die Reise führt uns noch ein wenig weiter Richtung Süden.

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Tamraght - Siri Wassay/Marokko 86 km

Nachdem man den Großraum Agadir nach Süden verlassen hat, ändert sich die Landschaft. Die Farben werden gelber, es wird sandiger. Der Verkehr wird deutlich weniger, auch der Tourismus nimmt wieder ab.

Wir steuern den kleinen Ort Sidi Wassay und den dortigen Campingplatz an.

Cpl International (30.05553/-09.68779)

10 Euro, alles vorhanden

Uns gefällt der Platz und seine Lage am Rande des Massa NP sehr.

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Verläßt man den Campingplatz nach rechts, kann man mehrere Kilometer am Strand entlang wanden. Links herum ist die Küste felsiger. Man läuft oberhalb des Atlantik mit wunderbaren Aussichten auf das endlose Meer.

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Der Sprühnebel der Meeresgischt erzeugt einen Regenbogen.

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Auf dem Weg nach Sidi Ifni begegnen wir Kamel- und Schafherden.

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Pause in Aglou Plage.

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Sidi Ouassay - Sidi Boulfdail 85 km

Schöner Übernachtungsplatz auf dem Weg nach Süden.

Sidi Boulfdail

Parkplatz am Fischerdorf (29.66812/-09.97952)

kostenlos, kein Strom, keine V+E

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Pause in Sidi Ifni

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Blick hinunter auf den Campingplatz El Barco in Sidi Ifni.

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Wir nähern uns der Wüste. Auf dem Weg nach Guelmim.

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Sidi Boulfdail - Guelmim 108 km

In Guelmim haben wir einen Übernachtungsstopp eingelegt.

Parkplatz Supermarkt Marjane

28.96774/-10.0323

kostenlos, kein Strom, keine V+E

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Irgendwo zwischen Guelmim und Fask. Hier kommt schon ein wenig Sahara-Feeling auf.

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Eine unglaubliche Landschaft.

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Auf dem Weg nach Tafraoute durch den Antiatlas

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Tag 60

Guelmim - Tafraoute/Marokko 216 km

Eine spektakuläre Etappe. Die Fahrt durch die Bergwelt des Antiatlas-Gebirges vermittelt alles was man in Marokko erwartet. Grandiose Landschaft, blühende Mandelbäume, einsame Ortschaften und freundliche Menschen.

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In Tafraoute findet jeder Camper seinen bevorzugten Stellplatz. Drei stadtnahe Campingplätze bieten den üblichen Rundum-Service. Für uns ist es allerdings viel attraktiver auf der großen Platte oberhalb der Stadt zu stehen. Fliegende Händler versorgen die Wohnmobile mit allem was man so braucht.

29.72196/-08.98411

1,50 kein Strom, Wasser bringt der Wasserwagen täglich, Entsorgung "marokkanisch"

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Da hat jeder was zu gucken.

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Mandelblühte

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Ein preiswerter Genuß: Kringelbäcker am Café jenseits der Brücke bei der Arbeit.

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Ein guter Ort um Reparaturen aller Art durchführen zu lassen.

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Ungewöhnlich - dunkle Wolken über Tafraoute. Ab Mitte Februar ist hier normalerweise mit trockenem und warmem Wetter zu rechnen.

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Tag 65

Tafraoute - Tagmoute/Marokko 138 km

Vielleicht die schönste Etappe unserer Rundreise. Wir verlassen Tafraoute durch das Tal der Ammelen über die R104, passieren mehrere Pässe auf dem Weg nach Igherm. Hier wählen wir die P1805 in Richtung Tata. Die enge und einsame Strasse führt uns durch eine unvergessliche Landschaft. Die nachfolgenden Fotos geben einen guten Eindruck von der Schönheit der Natur.

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Etwa 50 km vor Tata erreichen wir den Ort Tagmoute. Hier befindet sich an der wenig befahrenen Ortsdurchfahrt ein kleiner Parkplatz auf dem man übernachten kann.

Wer Spass hat mit den Einheimischen und besonders mit den Kindern in Kontakt zu treten ist hier sehr richtig.

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1,50 Euro (kein Strom, keine V+E) zu bezahlen in der gegenüberliegenden Auberge

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Am nächsten Morgen fungieren wir als Schulbus.

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Tag 66

Tagmoute - Tata 55 km

Wir lassen die Bergwelt des Antiatlas hinter uns, es öffnet sich die Faszination Wüste erneut.

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Tata - Übernachtungsplatz am Schwimmbad

29.74808/-07.97345

5 Euro (Strom kann gelegt werden, V+E auf dem benachbarten Cpl Municipal)

empfehlenswert wegen der Stadtnähe

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Souk in Tata

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Tag 69

Tata - Foum Zguid 144 km

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Hier unsere weitere Reiseroute.

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Sandsturm kurz vor Foum Zguid

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Einfahrt nach Foum Zguid

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Manche müssen an die Leine

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Nettes kleines Restaurant unmittelbar am Kreisel in Foum Zguid.

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Foum Zguid - Bab Rimal

30.12812/-06.86727

8,50 Euro (alles vorhanden)

sehr empfehlenswert, ein wenig Luxus am Rande der Wüste

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Hier kann man es auch länger aushalten.

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Auf dem Gelände des Bad Rimal, etwas abseits des eigentlichen Stellplatzes. Hier waren wir unter uns.

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Das Foto ist unbearbeitet. So gewaltig können Sonnenuntergänge hier sein.

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Verlassener Ort in der Nähe des Bad Rimal.

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Unterwegs mit einem Geländefahrzeug und einheimischem Führer zum Erg Chegaga, der höchsten Sanddüne in der marokkanischen Sahara.

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Pause in der "Einkehr" Titanic.

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Camp Bab Rimal am Erg Chegaga

29.84509/-06.20320 (nur mit geländegängigen Fahrzeugen erreichbar)

alles da um eine fantastische Nacht in der Sahara zu verbringen

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Fazination Wüste

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On Top Erg Chegaga

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Internet flächendeckend in Marokko - auch hier!

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Frühstück im Camp Bab Rimal - Erg Chegaga

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Unser Wüstenhund im Morgenlicht der aufgehenden Sonne.

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Nach langer Nacht am Lagerfeuer.

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Die Wüste lebt!

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Fosiliensuche

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Hier begann der Traum von einem Expeditionsfahrzeug - inshalla

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Tag 73

Foum Zguid - Tamgroute 145 km

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Tamgroute - Sahara Sky Hotel

30.23669/-05.60771

kostenfrei (kein Strom, keine V+E)

Auf der Dachterrasse des Hotels ist ein Observatorium eingerichtet. Durch den extrem dunklen Himmel und der quasi nicht vorhandenen Luftverschmutzung können hier außergewöhnliche astronomische Eindrücke gesammelt werden. Ferne Sternenhaufen, planetarische und galaktische Nebel und Galaxien, die Millionen von Lichtjahren entfernt sind, sind klar und scharf zu entdecken. Das ganze Erlebnis kostet einschließlich deutsch sprechender Führung durch ein belgisches Unikum lediglich 10 Euro pro Person.

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Auch hier hat uns ein Sandsturm überrascht.

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Tag 74

Tamgroute - Mhamid 72 km

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Mhamid - Camp La Boussole du Sahara

29.82850/-05.73259

5 Euro (alles da was man braucht)

wer mal wissen will, wie es am Ende der Welt aussieht, der muß hier her

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Ende im Gelände

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Eindrücke von Mhamid

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Tag 75

Mhamid - Tamgroute 72 km

Hotel Sahara Sky

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Tag 76

Tamgroute - Agdz 128 km

Nun ist es genug mit Wüstensand, wir verlassen die Sahara in Richtung Draa-Tal. Nach kurzem Zwischenstopp in Zagora erreichen wir Agdz.

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Agdz - Camp Kasbah Palmarie

30.71204/-06.44561

7 Euro (alles da)

sehr zu empfehlen, schöne Lage im Palmenhain

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Kasbah  Caid Ali in Agdz

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Wanderungen durch die Palmerie sind ein besonders Erlebnis.

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Tag 79

Agdz - Ouarzazate 74 km

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Ouarzazate - Camp Municipal

30.92301/-06.88741

5 Euro (alles vorhanden)

empfehlenswert, schöne, saubere Stadt fußläufig erreichbar

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In der Medina von Ouarzazate

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Marokkanische Hochzeitsfeier auf dem Campingplatz

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Tag 82

Ouarzazate - Ait-Ben-Haddou 34 km

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 Ait-Ben-Haddou Parkplatz an der Kasbah

31.04272/-07.12940

3 Euro (kein Strom, keine V+E)

gut genug für eine Übernachtung zur Besichtigung der Kasbah

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UNESCO Weltkulturerbe - Ait-Ben-Haddou

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Tag 83 

Ait-Ben-Haddou - Marrakech 195 km

Über den 2260 m hohen Tizi n`Tichka passieren wir den Großen Atlas zurück nach Marrakech.

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Marrakech Camp Le Relais

31.70750/-07.98953

9 Euro alles vorhanden

sehr empfehlenswert

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Marrakech - Medina

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Nette Begegnung im Souk von Marrakech

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Tag 88

Marrakech - Skhirat  299 km

Übernachtung auf dem Parkplatz des Hotels Kasbah

33.88783/-07.01347

5 Euro (kein Strom, keine Entsorgung. Wasser vorhanden)

ok für eine Nacht

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Restaurantempfehlung

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Skhirat - Moulay Busselham 156 km

Camping International

34.87510/-06.28664

8 Euro (alles vorhanden)

sehr zu empehlen

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Im Hafen von TangerMed

Nach fast 90 Tagen endet unsere diesjährige Marokko-Reise. Was bleibt in Erinnerung?

Marokko ist weiterhin ein sicheres Reiseland, so sicher wie es in unserer Zeit eben sein kann. Die Polizeipräsents ist hoch, es wird alles getan um den Wirtschaftsfaktor Tourismus nicht zu gefährden.

Die Landschaft ist und bleibt herausragend schön. Ich kenne wenige Länder, die mit einem Wohnmobil so problemlos zu erreichen sind und mehr Abwechslung bieten. Atlantik, Mittelmeer, hohe Gebirge, Wüste, malerische kleine Orte, pulsierende Großstädte bilden die ideale Grundlage für eine spannende Reise.

Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Natürlich betrachten sie uns Touristen auch als Geldquelle und manch freundliches Winken hat eben auch einen solchen Hintergrund. Leider sind manche Kinder immer noch ein Problem. Das lästige Steinewerfen ist leider nicht Geschichte. Wir haben einige Wohnmobilisten getroffen, die so wie wir, betroffen waren. Es hält uns nicht ab auch weiter nach Marokko zu fahren, aber wir sollten alle gemeinsam unseren Beitrag leisten, das diese Unsitte nicht noch schlimmer wird. 

Das Wetter ist sicherlich auch ein Grund die weite Reise zu unternehmen. Ich habe den Eindruck, das sich das Klima über die Jahre verändert hat. Es ist nicht mehr ganz so warm, mehr Wind und es regnet häufiger. Dennoch ist es südlich des Großen Atlas immer noch weit besser als in Spanien und Portugal, besser als in Deutschland sowieso.

Die technischen Bedingungen für eine Wohnmobilreise sind in Marokko weiter gut. Es gibt eine ausreichend große Anzahl von Übernachtungsplätzen über das ganze Land verteilt, obwohl es immer mehr Überwinterer nach Marokko zieht. Nahezu alle Campingplätze/Stellplätze sind auch mit großen Wohnmobilen anzufahren; Versorgung mit Wasser ist reichlich gegeben, Entsorgung via Kassette unproblematisch, mit Festtank schon etwas schwieriger. Strom gibt es nahezu überall, wenn auch mit unterschiedlicher Spannungsqualität. Wir nutzen ausschließlich unsere Solaranlage. Die sanitären Anlagen, die wir ebenfalls kaum nutzen, sind in allen denkbaren Zuständen vorhanden.

Leider hat sich die Möglichkeit des freien Campens über die Jahre sehr verschlechtert und wird sich nach meiner Einschätzung weiter verschlechtern. Entlang des Atlantiks kenne ich so gut wie keine freien Plätze mehr, südlich von Sidi Ifni mag das noch entspannter sein.

Die Preise sind natürlich auch nicht auf dem Niveau wie vor Jahren geblieben. Campingplätze, Kraftstoff, manche Dienstleistungen nähern sich langsam aber sicher unserem bekannten Level an. Trotzdem lebt man hier immer noch preiswert, aber eben nicht mehr billig.

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Tag 94

Los Barios - La Linea/Spanien 12 km

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Blick auf den Affenfelsen von Gibraltar

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Übernachtung im Yachthafen von La Linea

36.15634/-05.35556

12 Euro (alles vorhanden)

super

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Ausflug nach Gibraltar

zu Fuß erreichbar vom Stellplatz in La Linea

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Tag 98 (auf der Rückreise)

Übernachtung in Vitoria-Gasteiz/Spanien

42.86686/-02.68515

kostenlos (kein Strom, V+E vorhanden)

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Zwischenstopp in La Brede/Frankreich

Übernachtung am Chateau Meric /Region Grave

44.66592/-0.51932

kostenlos (kein Strom, keine V+E)

Weinkauf wird erwartet

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Zwischenstopp in Bessines/Frankreich

Übernachtung auf dem kleinen Marktplatz

46.10935/01.36995

kostenlos (alles vorhanden)

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Zwischenstopp in Beaune/Frankreich

Übernachtung auf einem gemischten Markplatz, der schnell sehr voll sein kann

47.01754/04.83707

kostenlos (alles vorhanden)

sehr zu empfehlen, schöne Stadt, interessant für Weinliebhaber

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Polizeischutz inklusive

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Tag 102

Letzte Übernachtung in Kaysersberg/Frankreich

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Nach der Reise ist vor der Reise